Die köstlichen Pfannkuchen sind schnell zubereitet und sehr sättigend. Pfannkuchen mit Äpfeln, Zucker und Zimt sind ein herzenserwärmender Kindheits-Klassiker.

Zutaten für ca. 6 Pfannkuchen

  • 250 g Dinkelmehl
  • 350-400 ml Buttermilch
  • 4 Eier
  • 1 gestrichenen Tl Natronsalz
  • 2-3 Äpfel
  • Butterschmalz

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Zubereitung der Dinkel-Pfannkuchen

1. Mehl, Buttermilch, Eier und Natron in einer Schüssel mit einem Schneebesen klümpchenfrei verrühren.

2. In einer Pfanne ausreichend Fett erhitzen und mit einer Schöpfkelle den Teig in die Pfanne füllen.

3. Den Pfannkuchenteig mit vorbereiteten Apfelspalten-oder Scheiben belegen und von beiden Seiten goldgelb braten.

Tipp der Puddingschule für Dinkel-Pfannkuchen

Etwas Zimt und braunen Zucker in einer kleinen Schale vermischen, dann damit die Pfannkuchen bestreuen und servieren. Eine Fast-Garantie für das Gelingen von Pfannkuchen in der Pfanne gebraten ist relativ viel Fett, ungefähr ein bis zwei Esslöffel pro Pfannkuchen (Unsere Großmütter badeten ihre Pfannkuchen regelrecht in der Pfanne).

Die Temperatur schwankt während der gesamten Bratzeit, also wird sie mal hoch, mal wieder herunter gestellt.

Jeder zuerst gebackene Pfannkuchen misslingt in der Regel. Entweder klebt er am Bodenrand der Pfanne oder er fällt auseinander. Das liegt meistens daran, dass jede Bratpfanne wieder erst einmal ‚eingebraten‘ werden will.

Kleine abgetrennte Teigstückchen, die nebenher schwarz anbraten, sind giftig – wie alles schwarz Gebratene. Sie sollten nach jedem gebratenen Pfannkuchen aussortiert werden.