Das Jahr 2020 liegt nun hinter uns und hat uns außergewöhnlich viel Kraft abverlangt.

Bereits im Dezember 2019 boten sich erste merkwürdige TV-Bilder aus Wuhan und ich dachte mir: Typisch China. Anfang Januar dann weitere Bilder und Geschichten über eine mysteriöse Viren-Erkrankung an und ich dachte: Nun wird es interessant, denn die Ausmaße dieser kuriosen Berichterstattungen über entartete Killerbazillen, deren Ansteckungsgefahr extrem bedrohlich sei, würden zumindest unsere Wirtschaft massiv beschneiden. Grenzen dicht, Flüge streichen.

Dachte ich, doch nichts geschah.

Wie auch? Viren entwickeln sich naturgegebenermaßen nicht zu kleinen Monstern. Ich empfehle dazu das Buch Viren von Karin Mölling zu lesen. Wir wurden verkackeiert in einem Ausmaß, dass anfing, mich zu beleidigen.

Ich begann nun sehr ausführlich zu recherchieren. Bis ich wenige Wochen später im Februar im Netz auf die ersten Kritiker, Zweifler und ‚Verschwörungstheoretiker‘ gestoßen bin, war ich ziemlich einsam auf meinem Weg.

In meiner Kritik-Liste trug ich ab sofort täglich Informationen zusammen statt Blog-Beiträge zu verfassen, Rezepte zu kreieren und Fotos zu schießen für meine Puddingschule. Die neuen Nachrichten ließen mich nicht mehr los. Ich konnte die fast täglich neuen Dreistigkeiten der Regierung nicht fassen und ließ meiner Wut erstmals im April auf meinem Blog freien Raum, ein weiteres Mal im Mai 2020.

Was mich durch dieses Jahr mitgetragen hat, sind Charaktere unterschiedlichster Natur, die ihren gesunden Menschenverstand eingeschaltet und Brainwash-TV ausgeschaltet haben, die hinterfragten und aufgestanden sind. Für Gerechtigkeit und Freiheit, Individualität und Sicherheit, die man uns gerade abspricht. Das kannten wir bisher nur von Despoten aus der Geschichte oder von anderen Kontinenten.

Bemerkenswert, dass ich so gut wie keinen Hochsensiblen fand unter den Widerständlern. Dafür jedoch höchst renommierte Ärzte, Virologen, Biologen, Psychologen, Naturwissenschaftler, Rechtsanwälte, Wirtschaftswissenschaftler, Lehrer, freie Journalisten, Kaufleute, Privatleute, Mittelständler mit Rückgrat, die sich gegen rechtswidrige Maßnahmen äußerten.

Fremde Menschen, die mir durch ihre mutigen Aktionen in Videos, Blogs, Büchern und Demos nah kamen. Die in öffentlichen Medien einfach nicht wahrgenommen wurden! Wenn, dann galten sie als Schwurbler, Nazis, Verschwörungstheoretiker und C-Leugner, die gewaltige Repressionen zu erwarten hatten. Söder geht sogar soweit, sie als C-Terroristen, bzw. C-RAF zu bezeichnen und als solche werden sie tatsächlich inzwischen behandelt. Ab diesem Punkt ist es bedenklich.

Die Diktatur etabliert sich

All diese und weitere Maßnahmen ohne epidemiologisch stichhaltige Grundlage!

Gespaltene Gesellschaft

Unsere Gesellschaft hat sich hinterlistig spalten lassen. Seit dem Frühjahr demonstriert ein Teil der Menschen auf unterschiedlichster Art kreativ gegen unsinnige Maßnahmen der Regierung. Friedlich – ausnahmslos!

Der Großteil der Bevölkerung lässt sich jedoch alles gefallen, glaubt alles und lebt in einer Starre vor Angst. Angst vor einer Virus-Ansteckung, vor Bußgeldern, Ausgrenzung oder der Zerstörung ihrer Existenz.

„Die Liebe tut dem Nächsten nichts böses.“ (Röm.13,V.10)

Ich empfinde es als meine Pflicht, den Mund aufzumachen, wenn Kindern, alten und schwachen Menschen solche Ungerechtigkeiten widerfahren.

Niemals hätte ich meinen Kindern eine Bakterienschleuder zugemutet, die zu Atemwegsinfekten, Pilzbefall, bakteriellen Infektionen und Lungenentzündung mit Langzeitschäden führen kann. Die vor Ansteckung nicht schützt! (Ab Min. 25.55) Oder in der Schule zu lernen in der kalten Klasse bei offenen Fenstern. Geschweige denn ihr Genom durch nicht ungefährliche PCR-Tests nehmen zu lassen und sie als gesunde Menschen mit hochgiftigen Substanzen impfen zu lassen, die ihr Leben gefährden, um dadurch erst chronisch krank zu werden. Und nie hätte ein Lehrer es gewagt, meine Kinder zu diskriminieren durch absurde Ausgrenzungen. Mund-Nasen-Bedeckung bei der Geburt ist definitiv Kindesmisshandlung.

Meine Kinder hatten ein natürliches Recht auf Sauerstoff. Und aufs freie Spielen mit Freunden. Auf das Zusammensein mit den Großeltern. Auf das Leben traditioneller Werte. Obwohl meine Kinder längst erwachsen sind, könnte ich hier weit ausholen, denn alle Kinder haben ein natürliches Recht darauf!

Den menschenverachtenden Plänen korrupter Politiker hätte ich die rote Karte gezeigt. Ich hätte alles unternommen, um die Kinder vor diesem ganzen Wahnsinn zu beschützen. Das war meine Aufgabe und christliche Fürsorgepflicht als Mutter! Noch nie hatte ich Angst vor Gegenwind – sicher ein großer Vorteil.

Für alle Eltern, die unsicher sind, ob und was sie tun können, gibt es zum Beispiel Eltern stehen auf, Klagepaten und andere Initiativen, die weiter helfen können. Mein Rat: Sehen Sie genau hin und hören Sie in einer stillen Minute auf Ihr ❤️.

Es tut mir in der Seele weh, was mit den Kindern heute passiert. Die Schäden, die sie nehmen, sind zahlreich und nicht wieder gutzumachen. Ich möchte Eltern dringend ans Herz legen, in Eigenverantwortung mutiger für ihre Kinder einzustehen. „Ihr Väter, kränkt eure Kinder nicht, auf dass sie nicht verzagen.“(Kol.3,V.21)

Netzfund: „Jedes Muttertier im Tierreich verteidigt ihre Jungen bravouröser als viele Mütter und Väter in dieser Plandemie.“

 

Wie kommen wir aus dieser Krise?

Schaffen wir es, unsere gespaltene Gesellschaft wieder miteinander zu verbinden?

Wer nach einem Jahr der NWO immer noch darauf hofft, dass alles bald wieder beim Alten sein wird, dem ist nicht zu helfen. So wie es war, wird es nie wieder kommen.

Fast ein Jahr lang verbrachte ich täglich einige Stunden damit, Texte zu lesen, Interviews auf  YT u.a. Kanälen anzusehen und einigen anderen Aktivitäten, um sicher zu gehen, was genau bei uns in Deutschland und auf der Welt passiert. Das meiste davon habe ich hier zusammengetragen. Bis ich tatsächlich auf kritische Worte im Spiegel stieß. Bis ich neue Publikationen las, die jeden Zweifel an eventueller Verschwörung ausräumten. Alle vermeintlichen Verschwörungstheorien haben sich bisher bewahrheitet.

Das Jahr 2021 wird nochmal nachziehen, uns noch einen Schritt schneller ins digitale Sklaventum befördern als das vergangene Jahr.

Hier nachzulesen:

COVID 19- DER GROße UMBRUCH von Klaus Schwab und Thierry Malleret. Der Autor Klaus Schwab ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler,  Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, das er vor zwanzig Jahren gegründet hat.

Auch das Buch CORONA FEHLALARM? von Professor Dr. Sucharit Bhagdi und seiner Frau Professorin Dr. Karina Reiss sollte man gelesen haben.

Meine Grenzen

Meine Grenzen sind erreicht. Einer deutschen Regierung, die parteiübergreifend einmütig die 10 Gebote und das gesamte Grundgesetz aushebelt – man beachte Artikel 20 im Grundgesetz, Punkt 4 – durch ein Infektionsschutzgesetz ohne rechtlicher Grundlage, die künstlich eine Verfassungskrise heraufbeschwört, die irreparable Schäden in Kauf nimmt, folge ich nicht mehr, denn „man muss Gott mehr gehorchen denn den Menschen“ (Apostelgesch. 5,V.29)

Ansonsten liebe Grüße..

.. an die Empfangsdame im Autohaus, die Aushilfe in der Bäckerei, die Mitarbeiterin auf der Tankstelle, die Kundin beim Friseur, die Einlasserin beim Möbeldiscounter, an meine Frisörin – selber dreifach (!) maskiert – die mich, erst als alle weg waren, behandelte und Hygienemaßnahmen anwendete, die ich noch nie zuvor gesehen habe, die mir so unangenehm waren, dass ich nie wieder dort sein möchte,

an den Arzt, der auch Gast im Restaurant war, an den Polizisten auf der Polizeistation, an die Mitarbeiterin im Dekoladen und weiteren teilweise bösartigen Denunzianten. (Wo hat sich dieser Typus Mensch bis April bloß versteckt?)

Ich habe das Recht, Sie anzuzeigen, wenn Sie mich nur mit Maske bedienen wollen und mein echtes (!) ärztliches Attest nicht respektieren: Wegen Nötigung, Diskriminierung, versuchter Körperverletzung… Ihr Hausrecht, auf das Sie sich gerne berufen, steht nicht zwingend vor meinem Persönlichkeitsrecht.

Ich kann also. Mit dem richtigen Anwalt an meiner Seite. Ich tu es aber nicht. Weil ich Frieden halten will! Ich ertrage Ihre Schikanen. Weil ich weiß, dass Sie zu wenig wissen, zuviel Angst haben und das tut mir leid für Sie.

Dennoch: Das, was Sie mir anbieten, sind Grundzüge des Faschismus, der Volksverhetzung. Das Ausschließen bestimmter Mitmenschen kennen wir aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Nicht aufgepasst in Geschichte? Oder mal ein bisschen Oberhoheit, den Blockwart raushängen lassen? Zu viel Gehirnwäsche zur halben und vollen Stunde, ab 20h? Blinder Gehorsam, Befehl von oben?

Nicht frontal mir ins Gesicht, nein. Fast immer von hinten oder von der Seite, ohne dass ich mich dazu äußern konnte.

Ich habe zwar breite Schultern und kann einen Stiefel ab, aber schämen Sie sich nicht? Geht man so mit seinen Mitmenschen um? Was ist das für eine Kinderstube? Wo bitte soll das hinführen? Ihnen ist sicher nicht bewusst, was Ihre hässlichen Worte anrichten können bei Ihren Mitmenschen, weil sie vielleicht gerade ihren Arbeitsplatz verloren, von Zukunftsängsten geplagt sind, genug graue Schleier auf ihrer Seele haben durch ‚Social Distancing‘ und Ihre Worte der zündende Funken sein kann zum Suizid?

Das Bundesamt für gesundheitliche Aufklärung berät hier aberwitzigerweise in Sachen ‚Suizide verhindern‘. Schauen Sie mal rein. Sollte Jungspund Spahn auf seinem arroganten Höhenritt auch mal tun, um nicht noch mehr Menschenmassen in den Abgrund zu schicken. Wie wäre es mit Information und Eigenverantwortung statt blinder Hysterie und bedingungsloser Akzeptanz falscher Maßnahmen? Wie wäre es mit einer Entschuldigung?

„Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch..“ (Matth.7,V.12)

Wir gehen sozial und wirtschaftlich in katastrophale Zeiten. Und Sie machen mit! Wie wäre es damit: „Prüfet alles und das Gute behaltet.“ (1.Tess.5,V.21) Jeder kann sich entscheiden zwischen Gut und Böse.

Faktum ist: Sie gehen nicht als Gewinner hervor, weil Sie alles machen, was man Ihnen sagt. Wie alles seine Zeit hat, geht auch diese Regierung einmal vorbei. Und dann?

Alles Liebe!

Annekatrin Madsen

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Vorgestern Nachmittag habe ich die traurige Nachricht erhalten, dass eine Freundin gestorben ist. Am 2. Weihnachtstag besuchte ich sie zuletzt im Altenheim, in dem sie seit zwei Jahren lebte. Wir saßen draußen in der Kälte auf der Bank vor dem Altenheim, denn ich durfte nicht hinein. Sie litt sehr unter den Beschränkungen. Am 2. Januar 2021 rief ich sie an, um zu erfahren, wie es ihr geht. Sie hörte mir zu, konnte kaum klar reden. Es sollte ihr Todestag werden! 😥

Schlaf gut meine liebe Siggi. Es ist mir ein Trost, dass du diese teuflischen Zeiten künftig nicht mehr ertragen musst. Du bist nun erlöst, aber ich werde dich sehr vermissen. In meinem Herzen lebst du weiter, kleiner Sonnenschein. Wir sehen uns wieder. ♡