Regionale Lebensmittel der Saison haben unterschiedliche Fähigkeiten, um uns mit gesunden Nährstoffen zu versorgen. So wie wir es gerade brauchen, um unsere Gesundheit zu erhalten und um uns wohl zu fühlen.

Die heimischen Kräuter ab Frühjahr, Beeren, Früchte, Salate und Gemüse des Sommers, Äpfel und Birnen im Herbst, Kohl im Winter, Eier aus natürlicher Hühnerhaltung, usw. liefern uns alle nötigen Nährstoffe.

Die Natur gibt sehr verlässlich einen biologischen Rhythmus vor.

Bis zur Ernte des folgenden Jahres lassen sich die Produkte einlagern oder auf eine natürliche Art und Weise haltbar machen. Dass wir alle Lebensmittel im Handel das ganze Jahr über kaufen können, ist so jedenfalls von der Natur nicht vorgesehen.

Zurück zur Natur

Unser Organismus ist nicht nur an die Saison, bzw. Jahreszeiten angepasst, sondern auch an die Region. Produkte, die auch bei uns wachsen und die in unseren Breitengraden schon seit jeher genutzt wurden, können wir besser verdauen und verwerten. Lebensmittel aus fremden Regionen gehören, wenn überhaupt, wie früher als Ausnahmen auf den Teller.

Abgesehen vom gesundheitlichen Aspekt ist es auch für die Umwelt auf Dauer verheerend, wenn wir Kiwis aus Neuseeland, Fleisch oder Kartoffeln aus den USA, Tee aus Asien oder ausländische Tomaten aus dem Gewächshaus ganzjährig importieren.

Mittlerweile ist es in Vergessenheit geraten, wann die eigentliche Saison für Obst, Gemüse Getreide, Hülsenfrüchte u.a. ist, und wir orientieren uns nur noch an dem Angebot der Supermärkte.

Unserer Gesundheit zur Liebe

Echte Nachhaltigkeit bekommen wir nur durch regionale und saisonale Produkte. Warum kaufen wir nicht wieder mal öfter unsere vitalstoffreichen LEBENsmittel direkt beim Bauern, den Erzeugern aus der Umgebung oder den kleineren Manufakturen in unserem Land? Diese Möglichkeit ist nicht zwingend teurer, wenn wir gezielter planen und einkaufen.

Krankheit ist in jedem Fall kostenaufwändiger.