Tee ist das wohl weltweit am meisten getrunkene Getränk.

Tee sollte man nur mit weichem, frisch abgekochten Leitungswasser zubereiten. Je weniger Kalk im Wasser ist, desto besser kann sich der Tee entfalten und umso weniger Ablagerungen gibt es in Kanne, Tasse und Körper. Eine Prise Natron in das Teewasser gestreut unterstützt dabei.
Sobald das Wasser einmal aufgekocht ist, kann es 1-2 Minuten abkühlen und anschließend über die Teeblätter gegossen werden. Bei grünem und weißem Tee sollte das Wasser nach dem Kochen auf ungefähr 70-80 Grad C abkühlen.

Silver teapot

Als Faustregel der Zubereitung gilt:

Einen Teelöffel lose Teeblätter pro Tasse und einen extra Teelöffel für die Kanne. Zu starker Tee ist nicht zu empfehlen und lässt sich problemlos mit etwas heißem Wasser verdünnen.

Die Ziehdauer des Tees schwankt je nach Teesorte zwischen drei und zehn Minuten. Dosierungsanleitungen findet man jeweils auf der Teepackung. Die Teeblätter entfalten sich am ehesten, wenn sie frei schwimmen können. Deshalb arbeitet man am besten mit zwei Kannen.
Praktisch sind auch Kannen mit einem großen Siebeinsatz, so dass die Teeblätter sich in der ganzen Kanne frei bewegen können. In Papier, Stoff, Metall oder Plastik eingeengt, entwickelt sich das Aroma im Wasser nicht optimal. Die Teekanne sollte vorher heiß ausgespült werden.

Tee sollte eher kühl, trocken und lichtgeschützt, am besten in luftdichten Dosen aus Glas, Keramik oder Metall aufbewahrt werden. So wird das Aroma am besten bewahrt. Der Tee sollte nicht in unmittelbarer Nähe von stark aromatischen Lebensmitteln wie Kaffee oder Gewürzen aufbewahrt werden, da er sonst deren Aromen annehmen würde.

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